WordPress als CMS
Schon eine ganze Weile ist mir bewusst, das man WordPress auch als CMS einsetzen kann. Gemacht habe ich es aber noch nie. Jetzt war es beim letzten Projekt das ich angegangen bin doch mal an der Zeit dies zu versuchen. Und ich muss ehrlich sagen, es ist beeindruckend. Die Gestalltung ist simpel und doch effektiv. Das einige was man defacto braucht ist ein vernünftiges Template, das man sich am besten selber baut. Templates sind wirklich ganz einfach zu bauen und ein eigenes Template macht gleich viel mehr her.
Nun gut, wie sieht das jetzt also aus? Nun man überlegt sich, was man so an Seiten braucht und lässt den eigentlichen Blog Teil einfach weg. Wenn man will kann man den natürlich auch noch mit als einen Teil nehmen, aber man bracuht ihn nicht. Da WP ja den wunderbaren TinyMCE integriert hat, muss man nur noch sehen, das man alle Module von TinyMCE aktiviert, die standardmäßig deaktiviert sind (als kleiner Tip: Es gibt ein schönes Plugin um TinyMCE zu manipulieren – TinyMCE Advanced). Dann kann es auch schon losgehen. Einfach eine Seite nach der anderen gestallten, so wie in den meisten CMS Systemen. Alles weitere erledigt das System für euch. Na ja fast.
Wie schon erwähnt liegt in einem eigenem Template noch ein bisschen die Herrausforderung. Aber das Template ist mit ein wenig HTML, CSS, JS und PHP Kenntnissen schnell erstellt.
Und wie das jetzt aussieht? Nun, das schaut ihr euch am besten beispielhaft unter http://www.i-uta-sv.de an. Das Design hat sich F.H. ausgedacht und die Umsetzung in WP haben wir dann zusammen gemacht. So hat das ganze noch einen Lerneffekt gehabt
Dieses Blog dient dazu meine Ansichten und Blickwinkel auf die alltäglichen und außergewöhnlichen Bereiche meines Lebens ein wenig darzustellen.
Friedemann Hertrampf
18 Jun, 2009
Und du hast trotzdem wieder die meiste Arbeit gehabt! Über deinen Sold werden wir noch reden
Danke nochmal vielmals! Ich habe wirklich sehr viel dabei gelernt und wir haben bis jetzt sehr viele positive Rückmeldungen erhalten.
Liebe Grüße