ICE – In Case of Emergency
Schon interessant was man so alles mitbekommt – nach 3 Jahren. ICE ist in Deutschland ja eher für den schnellen weißen zug der Deutschen Bahn bekannt. Doch schon seit 2005 existiert eine Initiative die wohl von Bob Brotchie vom East England Ambulance Service ins Leben gerufen wurde. In Case of an Emergency – ICE.
Die Idee: Oft fällt es Rettungsdienst Personal schwer Verwandte oder Kontaktpersonen eines Verletzten ausfindig zu machen. Was man jedoch fast immer findet ist ein Handy. Warum nicht eine feste nummer für genau diese notfälle einprogrammieren. Das erleichtert das auffinden der relvanten Personen im notfall und erhöht so unter Umständen die Überlebenschancen. Die Idee ist also eine nummer unter “ICE” einzuspeichern. Das Rettungsdienstpersonal weiß dann schnell wer zu alamieren ist. Wenn man mehre nummern hat dann kann man diese unter “ICE1″, “ICE2″, und so weiter einbauen.
Ich fand es einfach interessant wie so simple Löungen oft nicht mehr weitergetragen werden. oder wusstest du davon? Mir war es neu, auch wenn ich im Rettungsdienst tätig bin.
Es gibt übrigens auch eine Diskussion darüber ob man in Deutschland nicht lieber “IN” nimmt statt “ICE”. mir ist das prinzipiel egal, ich finde die Idee auch heute noch gut. Mal sehen, man weiß ja nie wann man solch ein Wissen mal braucht. Ich werde es wohl in mein Handy einspeichern. Bleibt nur diefrage wen ich da denn reinschreiben? Eltern, Freunde, Geschwister, Bekannte, Nachbarn, Kollegen oder ???. Das wird wohl die schwierigere Entscheidung befürchte ich. Immerhin wäre es schon gut jemanden einzuspeichern der nicht gleich ausflippt und unter Umständen aus einem Notfall zwei werden. Na ja, mal sehen, mir wird jemand einfallen!
Dieses Blog dient dazu meine Ansichten und Blickwinkel auf die alltäglichen und außergewöhnlichen Bereiche meines Lebens ein wenig darzustellen.