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Rettungsdienst

Wie schon geschrieben, bin ich “wieder” in Bonn. Und da sich in meinem Leben ja doch einiges getan hat, wird es Zeit nun auch in Bonn und Umgebung neue oder alte Freuden zu reaktivieren. Ein bisschen Sport betreibe ich ja schon (Danke Fitness STudio :) ) und jetzt ist auch mein geliebtes “Hobby” wieder dran: Rettungsdienst.

Der Rettungsdienst war un ist für mich immer noch etwas ganz besonderes. Warum? Nun, es mag ein wenig Klischeemäsig klingen, aber ich finde es wichtig, anderen zu helfen. Als ich nach meinem Abitur den Zivildienst in Ludwigshafen beim ASB antrat hatte ich schon ähnliche Intentionen. Zuvor war ich nicht in der Lage einem Verletzten auch nur im geringen beizustehen. Zumindest medizinisch gesehnwar das damals so. Und das Gefühl zu haben, nichts tun zu können, ist mit das schlimmste was es gibt, nicht nur im medizinischen Bereich. Damals war es für mich klar, ich muss etwas dagegen tun. Meine Ausbildung zum Rettungssanitäter war die richtige Entscheidung. Nicht immer war mir, vor allem am Anfang, alles klar. Doch wenn ich eines gelernt habe, dann ist es wie wichtig es ein kann Leuten zu helfen.

In den letzten Jahren ist es immer wieder aufs Neue vorgekommen, das ich in den unerwartesten Situationen mit kollabieren Menschen in Berührung kam. Ironischer Weise meistens bei entspannenden Konzerten in Kirchen. Es ist gut zu wissen, das man helfen kann, und dies dann auch zu tun. Ich kann jeden nur ermutigen einen erste Hilfe Kurs aufzufrischen. Es geht schneller als man denkt!

Hier in Bonn habe ich mir also als Ziel gesetzt wieder ein wenig mehr zu tun. Menschen elfen, ja manchmal auch Leben retten, das ist was ich gelernt habe und in gewisser Weise auch kann. Und wenn ich dabei Leuten helfen kann, dann helfe ich auch mir selber!

An dieser STelle möchte ich einfach auch mal allen Kollegen und Freunden danken, die mich in meiner bisherigen Rettungsdienst “Karriere” begleitet und geleitet haben. Danke, das ihr immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme hattet. Ich hoffe ich war nicht zu unausstehlich in den letzten Jahren.

Jetzt fahre ich also wieder , in Hennef. Hoffentlich kann ich auch weiterhin vielen helfen die in Not sind und finde auch zukünftig die richtigen Worte, Mittel und Wege um “Schlimmeres” zu vermeiden.

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