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Sneak Preview – Der Trommler

Ein Film, der bewegen kann, aber auch lächerlich zu wirken scheint. Zumindest wenn man dem Publikum Glauben schenken will, das gestern abend in Bonn die Sneak geshen hat. Von bedächtiger Stille bis zu grölendem Lachen – alles über den Film – war alles dabei.

Also gut, von was handelt der FIlm. Der FIlm spielt eigentlich in Hong Kong. Ein junger Schlagzeuger, ein wenig arogant und überheblich, verliebt sich in eine junge Dame und die zwei gehen ein Verhältnis ein. Schade nur, das die Dame die Frau eines Mafia Boses ist. Auch der Vater des Schlagzeugers ist ein krimineller Geschäftsmann. Der Mafiaboss erfährt von der Affäre der Liebenden und fordert die Hände des Schlagzeugers von dessen Vater als Wiedergutmachung.

Nun versteckt der Vater des Schlagzeugers den Sohn in Taiwan anstatt seine Hände abzuhacken. Dort in Taiwan lernt der Schlagzeuger eine Gruppe von Trommlern kennen, die nicht trommeln um zu trommeln, sondern einen ganzheitlichen Ansatz haben. Also eine Art trommeln als Lebenseinstellung. Und dort lernt er sich selber neu kenne, verliebt sich in ein Mädchen und na ja, lernt “trommeln”.

Der ganze Film endet dann mit dem Tod des Vaters und zwei drei interfamilären Harausforderungen. Am Ende erkennt der Trommler/Schlagzeuger wer er wriklich ist.

Alles in allem ein ganz interessanter Film, der sich manchaml etwas zu lang zieht. Und klar, man muss schon auf die fernöstlichen Ideen und Lebensweisen stehen um den Film nicht ins Lächerliche zu ziehen. Ich glaube, auch wenn ich es anders formulieren würde, das der Film schon den ein oder anderen wichtigen “Lehrsatz” für’s Leben beinhaltet. Als Kinofilm zur Unterhaltung und zum abendlichen entspannen hat er zu viel tieferen Inhalt.

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